„Freude Teilen an Weihnachten“ / Wuppertaler Stadtmission

Ziel war es eine Willkommenskultur zu gestalten und die Integration zu fördern. Die Wuppertaler Stadtmission lud Menschen aus ihrer Flüchtlingsberatung zu einer weihnachtlich geprägten Feier ein. Aufgrund der vielen Besucher der Beratung, wurde die Feier dreimal durchgeführt. 380 Menschen nahmen insgesamt an den Feiern teil. 

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„Willkommen in Deutschland - Willkommen in der Bibliothek“ / Vereinigung der Freunde der Stadtbibliothek Wuppertal e.V. 

Die Bibliothek erweiterte ihre Angebote für Kinder mit dem Schwerpunkt auf Integration und Sprachförderung durch Medienkenntnis und Mediennutzung. Zielgruppen waren Kinder aus Seiteneinsteiger-Klassen, die die Regelklassen auf Grund mangelnder Deutschkenntnisse noch nicht besuchen konnten, geflüchtete und andere neuzugewanderte Kinder. Durch die Zusammenarbeit mit Seiteneinsteiger-Klassen konnten bereits 36 Kinder kurz nach Projektbeginn das Angebot nutzen. Das Angebot ist dauerhaft und offen für alle.

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„Komm an – Stabilisierung und Integrationsförderung von Kindern mit Fluchterfahrung“ / Alte Feuerwache an der Gathe in Wuppertal 

Die Stabilisierungsgruppe setzte sich zusammen aus 4 Mädchen und  4 Jungen aus geflüchteten Familien verschiedener Herkunftsländer (6 Kinder aus Syrien, 2 Kinder aus Ägypten). Sie trafen sich in ihrem Gruppenraum, der gemeinsam gestaltet und so der Anlaufpunkt für gemeinsame Aktivitäten wurde. Auch die Eltern hatten Möglichkeit sich zu informieren und beraten zu lassen. Die Kinder lernten die Angebote der Alten Feuerwache kennen, nahmen am Mittagstisch, Hausaufgabenhilfe und der Förderung im Bereich Sprache teil. Ein Gruppentreffen zum Abschluss des Tages bot die Möglichkeit den Tag mit Spiel oder anderen kreativen Angeboten ausklingen zu lassen.

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„Wuppertal hat keinen Platz für Rassismus – Refugees welcome“/ Wuppertaler Initiative für Demokratie und Toleranz e.V.

Ziel des Projektes war, eine breite Öffentlichkeit für das Thema Rassismus zu sensibilisieren und Solidarität mit Flüchtlingen sichtbar zu machen. Hierfür wurden Gruppen gesucht, die sich mit einem Banner mit der Aufschrift „Wuppertal hat keinen Platz für Rassismus“  (im Layout des Ortseingangsschildes) fotografieren lassen, aus dem wiederum ein Banner angefertigt wurde – das Aktionsbanner. Des Weiteren war Bestandteil des Projektes, das die Gruppen dieses Aktionsbanner gut sichtbar an einem Gebäude aufhängen und für zwei Monate dort hängen lassen.

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